Kanada

Liste der Regisseure

B
Frédéric Back
Cordell Barker
Martin Barry

C
Martine Chartrand
Claude Cloutier
Richard Condie
Michèle Cournoyer

D
Les Drew
Jacques Drouin

F
Eugene Fedorenko
Munro Ferguson
Peter Foldes

H
Pierre Hébert
Co Hoedeman

J
René Jodoin
Louise Johnson

L
Caroline Leaf

M
Norman McLaren

N
Marv Newland
Gail Noonan

P
Ishu Patel
Janet Perlman
Jakub Pistecki

R
Richard Reeves

S
Roslyn Schwartz
Al Sens

T
Pierre M. Trudeau

W
Clorinda Warny
John Weldon
Steven Woloshen


Einzeltitel

Frédéric Back
http://www.awn.com/gallery/back/index.html

1980: All Nothing
1981: Crac: Crac  15 Min; Zeichentrick; Oscar-Gewinner
Der Schaukelstuhl stand im Mittelpunkt des Familienlebens in der kanad. Provinz Quebec. Er verlor seine Bedeutung als die Dörfer zu Städten anwuchsen.
1987: The Man Who Planted Trees: Der Mann der Bäume pflanzte; 30 Min. Buntstift
Ein wunderschön gezeichneter Film mit einer bewegenden Geschichte über einen Mann, der seinen Traum verwirklicht und so aus einer Wüste ein grünes Paradies schafft.
1993: The Mighty River
 

Cordell Barker
1988: The Cat Came Back: Die immer wiederkehrende Katze 8 Min.
Vor Mr. Johnsons Tür sitzt eine kleine Katze. Er will sie auf keinen Fall behalten. Jeder Versuch sie loszuwerden scheitert.  Das Tier findet immer den Weg zurück.
2001: Strange Invaders: Fremde Invasoren; 9 Min.; Zeichentrick 
Roger und Doris wünschen sich ein Kind. Plötzlich taucht eines Nachts ein seltsam aussehendes Kind auf. Nun sind sie eine Familie, aber es ist ein Alptraum!

Martin Barry
1989: Juke-Bar: Juke-Bar 10,5 Min. Puppentrick und Real
Küchenschaben feiern Party in einer Jukebox.

Martine Chartrand
1992: T.V. Tango
2000: Ame Noire: Schwarze Seele 10 Min. Malerei auf Glas
Ein farbenprächtige Gemälde entsteht direkt vor der Kamera und erzählen die Geschichte der schwarzer Völker.

Claude Cloutier
2000: Du big bang à mardi matin: Vom großen Knall bis Dienstagmorgen; 6 Min.; Pinsel und Tusche
Ironischer Blick auf Evolution und Ursprung der Menschen.

Richard Condie
www.awn.com/condie/
1978: John Law and the Mississippi Bubble 10 Min.
1980: Getting Started: Aller Anfang 12.5 Min.
1981: Pigbird 3 Min.
1985: The Big Snit 10 Min.
1987: Heartland
1989: The Cat Came Back 10 Min.
1991: The Apprentice 10 Min. apprentice
1996: La Salla 8.12 Min. Computeranimation
Eine Opera.

Michèle Cournoyer
1999: Le Chapeau: Der Hut 6 Min.; Tusche auf Papier
Junge Frau arbeitet als Stripperin und denkt beim Anblick der Hüte der Männer an ein Ereignis ihrer Kindheit.


Les Drew
1991: Every Dog´s Guide to the Playground: Des guten Hundes Handbuch zur Parknutzung 11 Min.; Zeichentrick
Der blaue Sicherheitshund Wally soll an Fitness-Wettbewerb teilnehmen
1996: Shyness: Das schüchterne Monster 10 Min
Ein Professor erschafft ein Monster, das sich aber als extrem schüchtern erweist. Der Wissenschaftler sucht nach Mitteln, wie er den Konstruktionsfehler beseitigen könnte.

Jacques Drouin
1976: Le paysagiste: Der Landschaftsmaler 7,5 Min.; Nagelschirm-Technik
Erforschung der inneren Seelenlandschaft
1994: Droits au coeur-Volet 2: Ex-enfant
1994: Droits au coeur-Volet 2: Une artiste
2001: Une leçon de chasse 2001

Eugene Fedorenko
1979: Every Child 6 Min., Folien und Realfilm; Oscar
Die Geschichte von einem Baby, das niemand haben will – bezieht sich auf die Unicef-Charta

Munro Ferguson
1995: How Dinosaurs Learned to Fly: Wie die Dinosaurier fliegen lernten 5.58 Zeichentrick
 Die Dinos in Schwierigkeiten: Nichts als Junk Food, Parties und niemals Zähne putzen. Die Säugetieren warnen: "Macht so weiter und das war´s mit Euch" - aber die Dinos wollen nicht hören.

Peter Foldes
1973: La Faim: Hunger 11 Min.; Computertrick
Parabel über den Kontrast zwischen Nahrungsüberfluss und dem Hunger von Millionen.

Pierre Hébert
1982: Souvenirs de guerre: Kriegserinnerungen 17 Min.; Kratz- Legetechnik, Realfilm
Eindringliches und leidenschaftliches Plädoyer eines Vaters für eine friedliche Welt, in der seinen neugeborenen Sohn aufziehen möchte.

Co Hoedeman
1977: The Sand Castle/Le Chateau de sable: Die Sandburg 13 Min.; Puppentrick Oscar-Gewinner
Der kleine Sandmann baut eine Sandburg, um sich vor dem Wind zu schützen.
 Ludovic: Un Crocodile dans mon Jardin 10 Min.
 

René Jodoin
1985: Rectangle & Rectangles: Rechteck und Rechtecke 8,5 Min. 1985 CGI
Geometrische Figuren bombardieren die Leinwand

Louise Johnson
1997: When The Dust Settles: Bis zwei sich versteh'n  8 Min.

Caroline Leaf
http://www.awn.com/leaf/index.html
1968: Sand or Peter and the Wolf 10 Min; Schwarz-weiß
Freie Interpretation der bekannten Geschichte.
1974: Le Mariage du hibou: Die Hochzeit der Eule 7,5 Min; Sandanimation
Nach einer Esimo-Legende: Die seltsame Ehe einer Gans und einer Eule

1976: The Street 10 Min.; Temperafarben mit Colorflex auf Milchglas
Die Großmutter einer jüdischen Familie liegt im Sterben; dem neunjährigen Enkel dauert es zu lange – er sehnt sich nach einem eigenen Zimmer; nach einer Geschichte von Mordecai Richler.
1977: The Metamorphosis of Mr. Samsa 10 Min; Sandanimation
Nach der Erzählung “Die Verwandlung” von Franz Kafka. Herr Samsa wacht eines morgens als riesiger Käfer auf.

Norman McLaren
Filme von McLaren erinnern an die Tricks eines Mélies.
Ne
ighbors: Nachbarn NV Oscar-Gewinner; Realfilm mit Tricksequenzen
Zwei Nachbarn zerstreiten sich wegen einer Blume.
Die Geschichte vom Stuhl/ Tücke des Objekts (mit Claude Jutra) Mischfilm aus Realfilm und Trick
Ein Stuhl verweigert sich seinem “Besetzer”.

Marv Newland
Sing Beast Sing (1980), Anijam (1984), Hooray for Sandbox Land (1985), Black Hula (1988) and Pink Komkommer (1991) FUV (1999), 11 min. With its deliberately slow pace, "poor" framing and often obscure imagery, FUV is clearly designed to test the patience of its audience, forcing viewers either simply to dismiss the piece or, perhaps, to reflect on the conventions of narrative, the nature of time, and the meaning of life

Gail Noonan
1989: Play Ball!
1992: Two Beautiful Stars
1995: Your Name in Cellulite
1996: The Menopause Song
1999: Lost and Found 5.50 Min.
Ein Film über zwei Kinder auf der Suche nach einem verlorenen Handschuh. Unter einer Brücke stoßen sie auf Obdachlose und werden mit deren Welt konfrontiert.

Ishu Patel
1977: Bead Game
1984: Paradise

Janet Perlman
1986:Why Me?: Die Hiobsbotschaft 10 Min. (& Derek Lamb)
Mr. Spoon bekommt von seinem Arzt die Mitteilung, dass er nur noch fünf Minuten zu leben hat. Er durchläuft in kürzester Zeit verschiedene Empfindungen.
1997: Dinner for Two: Abendessen für zwei 7 Min.
Zwei Eidechsen streiten sich an einem Sumpfgewässer um ihr Abendessen. Ein Frosch beobachtet sie dabei. Auge um Auge kämpfen die Eidechsen um eine fette Mücke. Aber wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte!
2000: Bully Dance: Der Rüpel tanzt 10 Min
Einen starken Jungen, der 'Bully' genannt wird und die Angewohnheit hat, auf seine schwächeren Mitschülern herumzuhacken, steht im Mittelpunkt.

Jakub Pistecki
Little Milosh 3.30 Min.

Richard Reeves
2001: 1:1
Linear Dreams

Roslyn Schwartz
1996: I´m Your Man 4.30 Min
Nach Leonard Cohen’s song “I’m Your Man,”. Eine verspielte Meditation über eine Romanze.

 

 

Al Sens
1973: The Twitch
2001: A Loss of Character  4 Min.; Zeichen-Legetrick, Fotokopien
Ein Regisseur wird gezwungen Bewegungen auf das absolute Minimum zu reduzieren

Pierre M. Trudeau
1999: Coucou, Monsieur Edgar!: Mister Kuckucks unglaubliche Geschichte 14 Min.
Mister Kuckuck Edgar lebt in einer komfortablen Kuckucksuhr und hat die Aufgabe, zu jeder vollen Stunde die Zeit ins Land hinauszurufen. Er führt sein Leben so genau und pünktlich wie ein Uhrwerk. Eines Abends aber stellt ein heftiges Unwetter sein bisheriges Leben gehörig auf den Kopf.

Clorinda Warny
1980: Premiers jours: Anfänge 9 Min.; Pastellzeichnungen
Surrealistische Hommage an das Leben und die Schöpfung.

John Weldon
1977: Scant Sanity: Verrückte Welt 12 Min.
1977: Special Delivery: Eilzustellung 1977 (mit Eunice Macaulay) 7 Min.; Zeichnungen auf Papier; Oscar-Gewinner
Versuche des unschuldigen Hausbewohners die Leiche des Briefträgers verschwinden zu lassen.
1998: Frank The Wrabbit: Frank, das Kwaninchen 9 Min.
Das Kaninchen Frank hält sich für genial. Deshalb nennt es sich "Kwaninchen". Frank liebt es, andere zu belehren. Schließlich macht er die Erfahrung, dass Schweigen oft überlebenswichtig sein kann

.Steven Woloshen
2001: Ditty Dot Comma 3 Min.; Kratztechnik und Tusche auf Film
Ein musikalischer Tribut an die Zeichensetzung.

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